Role Models

Role Models

Option MINT

Karriere in einem MINT-Beruf - für junge Frauen oft noch schwer vorstellbar. Wie komme ich zu der Entscheidung, kann ich das überhaupt. woher weiß ich, das es das Richtige ist? Die Beschäftigung mit diese Fragen ist of mitentscheident, wenn es darum geht, ob die Option MINT in Betracht gezogen wird. 

Unser Speed-Dating mit Role Model bildet den Abschluß im fünftägigen Programm mint:pink. Für die Teilnehmerinnen ist es oft der Moment, an dem sie ihre Zukunftsperspektiven reflektieren. Die unterschiedlichen Lebensläufe der anwesenden ngenieurinnen, Wissenschaftlerinnen, Informatikerinnen und Mathematikerinnen zeigt den Mädchen die Bandbreite, der persönliche Ansatz macht glücklich. 

Chemikerin

Dr. Ute Ellringmann, Chemikerin bei tesa SE

Dass sie einmal als internationale Produktmanagerin im Marketing von tesa tätig sein würde, hätte sich Ute Ellringmann als Schülerin auch nicht vorstellen können. Aber sie wollte auf jeden Fall Praxis und Theorie verbinden und wählte, inspiriert durch ihren Vater, einen Chemielehrer, das Studium der Chemie. „Man überprüft die Theorie der Vorlesung im Labor und kocht dabei nicht alleine vor sich hin, sondern arbeitet im Team.“

Materialwissenschaftlerin

Carina Wiens, Materialwissenschaftlerin bei Hydro Aluminium Rolled Products GmbH

Welches ist das richtige Studium, wenn man gleichermaßen Spaß an Mathe, Physik und Chemie hat? „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ etwa, ein „super Mix aus allen Fächern“. Inzwischen ist die 26-Jährige technische Kundenbetreuerin bei Hydro Aluminium Rolled Products, bringt täglich neue Anforderungen und passende Werkstoffe zusammen und ist auch bei der Entwicklung von Wärmetauschern dabei. 

Mechatronikerin

Mareike Wendebourg, Mechatronikingenieurin an der TU Hamburg

In Schulzeiten war Mareike Wendebourg noch überzeugt: „Ich kann alles werden, nur nicht Ingenieurin.“ Geworden ist sie Mechatronik-Ingenieurin. Die Wissenschaftlerin am Institut für Medizintechnische Systeme (TUHH), analysiert Tiefenbilder von Bewegungen, etwa um zu klären, ob diese einen epileptischen Anfall automatisch anzeigen können. „Meine Arbeit soll einen Sinn haben, ich möchte die Lebensqualität kranker Menschen verbessern.“

Ermutigen und Fördern

MINT in der Praxis

Einblicke 2023 ermöglichen

Auch im nächsten Jahr möchten wir unseren Teilnehmerinnen bei mint:pink wieder Besuche in Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen ermöglichen. Schön, wenn sie auch dort bereits auf weibliche Vorbilder stoßen und deren Arbeitsalltag kennenlernen. 

Speed-Dating mit Vorbildern

Programmabschluss im November

Unser Speed-Dating mit Role Models bildet den Abschluss im fünftägigen Programm mint:pink. Für die Teilnehmerinnen ist es oft der Moment, an dem sie ihre Zukunftsperspektiven reflektieren. Der persönliche Austausch bestärkt den eigenen Weg zu gehen, die unterschiedlichen Lebensläufe zeigen den Mädchen die Vielfalt an Optionen, die sich ihnen im MINT-Bereich bieten. 
 

Vorbildlich

Sabine Fernau

Sabine FernauGeschäftsführerin
 

040 - 328 91 98 51

Mitmachen

Berichten Sie aus Ihrem Lebensweg, von Ihrer Karriere, unterstützen Sie jungen Frauen, dass sie MINT als eine Option für sich wahrnehmen. Machen Sie mit in unserem Role-Model-Netzwerk.

Egal, ob Junge oder Mädchen, Vorbilder sind unglaublich wichtig, nur ist es sehr viel schwieriger, weibliche Vorbilder in Naturwissenschaften und Technik zu finden. Hier brauchen wir bisweilen noch den geschützten Bereich, wo auch gerade schüchterne Mädchen ihre Fragen stellen und erfahren, dass es auch andere Frauen gibt, die sich für Mathematik interessieren. Was das betrifft, möchte ich gern ein Vorbild sein und die Mädchen darin bestärken, das zu machen, was sie interessiert - ganz egal, was andere sagen.

Dr. Nicole SchwartePhillips

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